Achtsamkeitsübung

Aktualisiert: vor 3 Tagen

Negative Gefühle verwandeln

Wenn dir der Schmerz ins Gesicht geschrieben und das Wasser in den Augen steht; oder wenn du verdrängst verdrängst verdrängst und auf einmal einsehen musst: es ist vorbei, es ist zu spät ..... dann kann dir die folgende Übung in Achtsamkeit helfen.


Stell dir vor: Du bist ein Gästehaus, die Gefühle sind deine Gäste.


Klopfen sie an, ignorierst du sie nicht! - noch errichtest du Barrikaden (dann klingeln sie sturm, kacken auf den Fussabtreter oder schleichen sich von hinten rein).

Du kannst sie dir nicht aussuchen, und so öffnest du allen die Tür.


Du HEISST sie freundlich und warm WILLKOMMEN. Lässt sie eintreten, so wie sie sind; die kleinen wie die grossen; die schweissnasse Angst, den blutenden Schmerz, die stinkende Wut.


Dann BENENNST du sie, doch sagst du nicht: "ich bin traurig" oder "ich bin einsam". Sondern - und das ist jetzt ganz wichtig & macht vieles leichter - Du sagst: "aha, da ist die Angst" oder "sieh an, da ist Einsamkeit". So wie Gäste im Gasthaus sind, aber nicht das Gasthaus sind! SIE SIND DA, ABER SIE SIND NICHT DU, nicht alles, woraus du bestehst!


Du NIMMST SIE WAHR, lässt sie bleiben, so lange sie wollen .... und wie's Gäste nun mal so an sich haben, WERDEN sie wieder DAVON ZIEHEN. Alle. Selbst die schwierigsten Gefühle.


Mental- und Yogaübungen sind wertvolle Hilfen um solche Gefühle zu verabschieden. Ich begleite und unterstütze dich gerne in diesem Prozess.


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